Howard Carpendale

Weck Mich Im Septemberwind Songtext / Lyric


Howard Carpendale - Weck Mich Im Septemberwind Songtext


Da stehst du in der tür

dein lächeln fliegt zu mir

ich atme nur noch dich

klar denken kann ich nicht



ich will nicht was ich will

nicht fühlen was ich fühl

nicht tun das was ich tu

und doch lass ich es zu



weck mich im septemberwind

wenn die nächte kälter sind

und ich dich loslassen kann






weck mich wenn der sommer geht

unsre sonne tiefer steht

und wir nicht sterben daran



ob ichs überhaupt bis dorthin schaff

ich bezweifle es nach jeder nacht



weck mich im septemberwind

wenn die liebe abschied nimmt

ich weiss dass nichts ewig bleibt



was ist realität

wenn man den wahnsinn lebt

die wirklichkeit tut weh

ich will sie gar nicht sehn



sie kommt noch früh genug

ich weiss wie wehs dann tut

noch ist es nicht so weit

noch bleibt uns ewig lange zeit

Dieser Songtext wurde von www.Deine-Songtexte.com heruntergeladen :)

"Weck Mich Im Septemberwind" Video ansehen

Was denkst du über "Weck Mich Im Septemberwind"?