Howard Carpendale

Wo bist Du? Songtext / Lyric


Howard Carpendale - Wo bist Du? Songtext


Septemberwind,
ein leerer Strand,
noch einmal geh ich barfuß durch
den weichen Sand.

Der Himmel grau,
es regnet bald.
Ich schlag den Mantelkragen hoch,
denn es ist kalt.
Wo bist Du?

Wo bist Du?

Verlassen schon
die kleine Bar,
wo ich mit dir oft abendlang
zusammen war.

Das Meer ist still,
als ob es spürt,
man liebt für eine Ewigkeit,
was man verliert.
Wo bist Du?

Oh, wo bist Du?

Wo bist Du?
Ich fang zu träumen an,
es gab dich einen Sommer lang

Wo bist Du?
Wo trug der Wind dich hin,
als heute Nacht der Sommer ging?
Wo bist Du?

Du hast nicht viel
von dir erzählt.
Ich weiß nicht mal, ob mein Gefühl
dir heute fehlt.

Es ist schon spät,
Zeit um zu gehn.
Doch irgendwie bleibt tief in mir
die Frage stehen:
wo bist Du?

Oh, wo bist Du?

Wo bist Du?
Ich fang zu träumen an,
es gab dich einen Sommer lang

Wo bist Du?
Wo trug der Wind dich hin,
als heute Nacht der Sommer ging?
Wo bist Du?

Septemberwind,
ein leerer Strand,
noch einmal geh ich barfuß durch
den weichen Sand.

Der Himmel grau,
es regnet bald.
Ich schlag den Mantelkragen hoch,
denn es ist kalt.
Wo bist Du?

Wo bist Du?

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