Traditionelle Volkslieder

Ach Himmel, es ist verspielt (Andreas Hofers Abschied vom Leben) Songtext / Lyric


Traditionelle Volkslieder - Ach Himmel, es ist verspielt (Andreas Hofers Abschied vom Leben) Songtext


Ach Himmel, es ist verspielt, / ich kann nicht länger leben! / Der Tod steht vor der Tür, / will mir den Abschied geben. / Meine Lebenszeit ist aus, / ich muss aus diesem Haus! / Meine Lebenszeit ist aus, / ich muss aus diesem Haus!
Hier liegt mein Sabl und Gwehr / und alle meine Kleider. / Ich bin kein Kriegsmann mehr, / ach Himmel, ich bin ein Leider. / |: Ich bin verlassen ganz / vom römischen Kaiser Franz. :|
Die großen Herrn im Land, / die sind mit mir verfahren, / sie bringens noch so weit, / bis man mich tut begraben. / |: Tilgt Hass und Ketzerei / und bringt den Sandwirt frei! :|
Die Hauptstadt von Tirol, / die habn sie mir genommen, / es ist kein Mittel mehr, / sie wiedrum zu bekommen. /
|: Es ist kein Mittel mehr, / wenns nit kommt von oben her. :|
Mich, General vom Sand, / den führn sie jetzt gefangen, /mein hartn, bluatgen Schweiß, / habn sie nit angenommen. / |: Sie führn mich aus dem Land / mit größtem Spott und Schand. :|
O trauervolle Zeit, / was soll daraus noch werden! / Der Masson ist schon hier, / erschossen muss ich werden; / |: es ist schon lang bekannt / im römischen Kaiserland. :|
O große Himmelsfrau, / o Königin Maria, / auf dich ich jetzt vertrau, o heilige Maria. / |: O liabe Frau, i bitt, / verlass den Sandwirt nit! :|

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