Traditionelle Volkslieder

Hehr und heilig ist die Stunde Songtext / Lyric


Traditionelle Volkslieder - Hehr und heilig ist die Stunde Songtext


1. Strophe:

Hehr und heilig ist die Stunde, Brüder, die uns heut´ vereint zu dem schönen, großen Bunde, dem der Stern der Liebe scheint; Zeiten kommen, Zeiten gehen, unser Bund, er wird bestehen. 2. Strophe:

Dem Vergänglichen ergeben ist der Menschen niedrer Sinn; unser Wollen, unser Streben, geht auf bleibenden Gewinn: Vieles wird am Tag zum Raube, aber nimmer unser Glaube. 3. Strophe:

An das Irdische gekettet ist der Sterblichen Geschlecht. Liebe nur und Hoffnung rettet das verlor´ne Götterrecht. In den Sternen ist´s geschrieben: Hoffen sollen wir und lieben.

4. Strophe:

Brüder! bietet euch die Hände, die ihr euch dem Bund geweiht, ohne Anfang, ohne Ende, wie der Ring der Ewigkeit. Die den Preis des Lebens kennen, mag das Irdische nicht trennen.

5. Strophe:

Alles Wahre, Schöne, Gute, kommt uns von der Erde nicht; mit des Adlers kühnem Mute blicken wir ins Sonnenlicht. Die nicht um Gemeines ringen, kann auch das Geschick nicht zwingen.

6. Strophe:

Nicht der Eid ist´s, der uns bindet, Herzen knüpft ein höh´res Band; was die Stunde bringt, verschwindet in des Lebens Unbestand; alles weicht aus seinen Schranken, unser Wille kann nicht wanken.

7. Strophe:

Grauenvolle Nacht umhüllet öfter ird´schen Lebenspfad, und des Donners Stimme brüllet, und die Macht der Hölle naht; doch die Erde mag vergehen, wir, wir werden ruhig stehen!

8. Strophe:

Von der Erde reicht die Kette zu des Schöpfers Flammenthron, aber aus dem Kreise trete, wer nur buhlt um schnöden Lohn! Unser Tagewerk vergelten muss der Meister aller Welten.

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