Traditionelle Volkslieder

I bin da Dudlhofer Songtext / Lyric


Traditionelle Volkslieder - I bin da Dudlhofer Songtext


I bin da Dudlhofer von da Sunnaseiten, / i hab an Krautacker und a Haberleiten. / I hab a Goaß im Stall und zwoa Böck im Pfluag, / Schneid auf saubre Madln hab i gnuag. / I hab a Goaß im Stall und zwoa Böck im Pfluag, / Schneid auf saubre Madln hab i gnuag.
Und wann i auffi denk an mein junges Lebn, / wiar i bin Tag und Nacht bei de Madln glegn, / |: drobn auf'n Heubodn, drunt im Kuahstall, / woaß da Teixl, wo no überall! :|
Und drobn am Heubodn, da liegt a Mensch obn, / und wann's a saub're war, war i längst schon drobn; / |: ja weils a schiache is, is's ma allweil gwiß, / ja weils am Heubodn da drobmat is. :|
Wo i nur hi tua schaun, hab i Madln gnua / und auf'n Tanzbodn lafft ma jede zua. / |: Wann i a Busserl will, brauch i gar nix sagn, / denn i kriag so viel, kaum zum datragn! :|
Wann i am Sonntag dann bei mein Maderl bin, / da tuat sie Zithern schlagn in da Hüttn drinn. / |: Da werd dann gsunga laut und g'juchezt a dazua, / es ist die ganze Nacht bei uns koa Ruah! :|
Und wer an Apfe schält und er ißt'n net, / und wer a Maderl liabt und er busselts net, / |: und wer ins Wirtshaus geht und trinkt koa Bier, koan Wein, / des muaß a rechta Batznlippe sein! :|

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